Klassische
Homöopathie
Traumatherapie
Sybille Seyffert
Heilpraktikerin

Was ist Homöopathie

Als der Arzt Friedrich Samuel Hahnemann 1796 seine Vorstellungen vom sanften Heilen veröffentlichte, kam dies einem Paukenschlag gleich. Er kehrte den Methoden seiner Zeit den Rücken und suchte mit genauer Beobachtung das richtige Mittel, um die Lebensenergie seiner Patienten zu stärken. Auch 200 Jahre später hat die Klassische Homöopathie nichts von ihrer Wirkkraft eingebüßt.

In einer Zeit zunehmender Spezialisierung richtet sie das Augenmerk auf den ganzen Menschen und bietet damit eine heilsame Ergänzung zu anderen Behandlungsansätzen.

Auf sanfte Weise

Klassische Homöopathie regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an und stellt das seelische und körperliche Gleichgewicht wieder her.

Sie heilt akute wie chronische Krankheiten auf sanfte Weise – durch gezielt eingesetzte, kleinste arzneiliche Reize – und damit ganz ohne Nebenwirkungen.

Rasche Besserung

Immer wieder sind Patienten erstaunt, wie rasch das richtige Mittel Besserung bringt. Oft dauert es nur wenige Minuten, bis zum Beispiel ein zahnender Säugling, der eben noch vor Schmerzen geschrieen hat, wieder zufrieden ist. Homöopathische Arzneien verkürzen den Krankheitsverlauf und ersparen Schmerzen und unnötige Komplikationen.

Beste Vorbeugung

Und mehr noch: Eine homöopathische Behandlung wirkt weiter als nur im aktuellen Krankheitsfall. Sie aktiviert die Selbstheilungskräfte und stärkt damit zusätzlich die eigene Abwehr. Wer sich homöopathisch behandeln lässt, bekommt weniger Rückfälle oder wird gar nicht erst krank. Homöopathie ist deshalb die beste Vorbeugung gegen künftige Erkrankungen.